Gewässerentwicklungskonzept(GEK) : Vom Renaturierungsprojekt über den Feldversuch 2009 zum konspirativen GEK oder Wie verhindert/manipuliert man die Öffentlichkeit und umgeht die Gesetze

  • Die Entwicklung eines Feldversuches zu einem Gewässerentwicklungskonzept(GEK) ohne Wissen der Betroffenen.
    Wie lange wird das GEK-Müggelspree noch geheim gehalten?
    Auf der vom LUGV als offiziell angegebenen Seite findet sich kein Hinweis auf das GEK- Müggelspree. Link zu den GEK
    Ein Landwirt der seine berechtigten Interessen vertritt, wird einfach unter Wasser gesetzt.
    Nachfragende Abgeordnete werden belogen Zur Anfrage, diesen Link benutzen.

    Protokoll vom 27.02.2009


    Gegen die vorsätzliche Überflutung der Aue haben sich ausgesprochen:
    Landwirtschaftsamt Beeskow(distanziert sich)
    Landwirtschaftsbetrieb Dr.Lehmann GbR
    Landwirtschaftsbetrieb Antje Lehmann
    Landwirtschaftsbetrieb Brettschneider
    Das LUGV flutet trotzdem.


    Letzter Abschnitt im Protokoll belegt die Unterlassung der Unterhaltung der Gewässer 2. Ordnung seit 1994

  • Hallo Volker Schmohl, hallo Interessierte,
    ich habe gestern im Grünheider Ausschuss für Sicherheit, Ordnung, Tourismus, Natur und Umwelt (OSTNU) an die Gemeindevertreter beigefügte Anfrage zu diesem Thema gestellt. Allein die Tatsache, dass ein Ausschuss der ehrenamtlich tätig ist und öffentlich drei bis viermal tagt, die lt. Kommunalverfassung vorgesehene Lenkung und Kontrolle der Verwaltung für so viele wichtige Themen inne hat, halte ich für fragwürdig. Zumal einige der Ausschüsser bei meinen letzten Ausschusssitzungsbesuchen öffentlich und in einzelnen Gesprächen beklagten nicht genug fachliches Hintergrundwissen zu besitzen.
    Leider sind diese „Äußerungen“ nicht in den Sitzungsprotokollen der immer fleißig mitschreibenden Dame dokumentiert. Ich möchte mal deren Dateien durchsehen können, auch ungefiltert ;-)).
    Ein Lob an die Feuerwehr!!! Wenigstens der Herr hatte seine Hausaufgaben gemacht, obwohl keine Berufsfeuerwehrleute, sondern alles Freiwillige. Meine Hochachtung!
    Jetzt aber zum Thema GEK Löcknitz etc.: Die Anfrage wurde erwartungsgemäß entgegengenommen und nicht sofort beantwortet. Nicht mal der Teil, ob der zuständige und in der PAG Löcknitz vertretene
    Verwaltungsmitarbeiter das zuständige regionale Gewässerforum für die Löcknitz/Spree kennt oder wenigstens weis, das es eins gibt und das Zeit- und Maßnahmeplanungen für Bewirtschaftungspläne laufen wurde bantwortet. Auch der Fakt einer nur der interessierten Internetgemeinde bekannten "öffentlichen" Umbenennung des GEK Löcknitz in GEK …-untere Spree, GEK …- Spree wurde „ignoriert“. Ist ja auch unwichtig, wo ein Ausschussmitglied sein Statement abgab: ER werde sich für die nächsten eineinviertel Jahr kein Internet mehr zulegen. Schade nur, das die Landesbehörden scheinbar immer mehr ausschießlich auf diese "Öffentlichkeit" setzen. Genauso wurde die kritische Darstellung eines Gemeindevertreters bzgl. der Löcknitz in die nächsttiefere Gewässerebene verbannt "Gräben wären Gewässer 2. Ordnung und vom GEK nicht betroffen. D
    er betroffene Gewässerabschnitt der Löcknitz heißt hier Zinndorfer Mühlenfließ und ist kein Graben sondern GEK – relevant. Das dazu im Hochwasserausschuss von Selbigem bereits vor einem Jahr andere Aussagen getroffen wurden „Das macht die AG Müggelspree!“, hat er wohl vergessen.
    Jedenfalls für mich als Spreeanwohner und Teil des Gemeindevolkes eine wenig erfreuliche Sitzung.


    Gruß Spreemuecke

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